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Camber von Culdi. Katherine Kurtz

Camber von Culdi.

Katherine Kurtz

Published
ISBN : 9783404203833
Paperback
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 About the Book 

Camber von Culdi, einst Berater des alten Festil-Königs, hat sich nach dessen Tod aus dem politischen Leben zurückgezogen. Der junge König Imre ist wie er ein Deryni und verfügt über die magischen Kräfte seines Geschlechts. Aber des Thronfolgers GierMoreCamber von Culdi, einst Berater des alten Festil-Königs, hat sich nach dessen Tod aus dem politischen Leben zurückgezogen. Der junge König Imre ist wie er ein Deryni und verfügt über die magischen Kräfte seines Geschlechts. Aber des Thronfolgers Gier nach Macht bringt ihn in Widerstreit mit seinem Volk, das größtenteils aus einfachen Menschen besteht, und Camber mag sich damit nicht länger gemein machen. Anders Cambers Sohn Cathan, der eng mit König Imre befreundet ist und auch noch dann zu ihm steht, als seine Grausamkeit kaum noch zu ertragen ist. Die Situation spitzt sich zu, und Camber verbündet sich mit dem schlagkräftigen Orden der Michaeliten, um dem Tun des Tyrannen endlich Einhalt zu gebieten. Doch erst muss er beweisen, das ein Enkel des letzten Haldane-Königs, einst von den Festil von Thon verdrängt, noch unter den Lebenden weilt. Sollte die Suche nach ihm erfolgreich sein, könnten die Verschwörer darauf vertrauen, dass auch der Adel bei Hofe die Rechtmäßigkeit ihres Anliegens anerkennt.Camber von Culdi ist erstmals 1976 erschienen und war damals, gemeinsam mit der Thomas Covenant-Serie von Stephen R. Donaldson, für den aufkommenden Fantasy-Boom verantwortlich. Als studierter Historikerin gelingt es Katherine Kurtz, ihre Welt mit einer absolut überzeugenden Hintergrundgeschichte zu versehen. Das von einer dem Christentum ähnlichen Religion geprägte Gwynned scheint unserem Mittelalter entsprungen, sieht man einmal von den mächtigen Deryni und ihren magischen Fähigkeiten ab. Mit Camber von Culdi beginnt die erste Deryni-Trilogie, die mit Sankt Camber fortgesetzt wird und mit Camber der Ketzer ihren Abschluss findet. Dies ist dynastische Fantasy vom Feinsten, ein Lesevergnügen, das von der übertriebenen Vorliebe des Übersetzers für Genitiv-Konstruktionen nur minimal getrübt wird. --Felix Darwin