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V Lkermord an Den Armeniern: The Memoirs of Naim Bey, Aghet - Ein V Lkermord, Die Vierzig Tage Des Musa Dagh Source Wikipedia

V Lkermord an Den Armeniern: The Memoirs of Naim Bey, Aghet - Ein V Lkermord, Die Vierzig Tage Des Musa Dagh

Source Wikipedia

Published August 29th 2011
ISBN : 9781158896455
Paperback
52 pages
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 About the Book 

Dieser Inhalt ist eine Zusammensetzung von Artikeln aus der frei verf gbaren Wikipedia-Enzyklop die. Seiten: 51. Nicht dargestellt. Kapitel: The Memoirs of Naim Bey, Aghet - Ein V lkermord, Die vierzig Tage des Musa Dagh, Leugnung des V lkermords an den Armeniern, Komitee f r Einheit und Fortschritt, Enver Pascha, Cemal Pascha, Johannes Lepsius, Tal t Pascha, Armin T. Wegner, Armenier-Gesetz, Te?kil t-? Mahsusa, Friedrich Bronsart von Schellendorf, Das Haus der Lerchen, Das M rchen vom letzten Gedanken, Topal Osman, Zizernakaberd, Sylvester Boettrich, Screamers, Soghomon Tehlirian. Auszug: Der V lkermord an den Armeniern geschah w hrend des Ersten Weltkriegs unter Verantwortung der jungt rkischen Regierung des Osmanischen Reichs. Einem der ersten systematischen Genozide des 20. Jahrhunderts fielen bei Massakern und Todesm rschen, die im Wesentlichen in den Jahren 1915 und 1916 stattfanden, nach t rkischen Angaben 300.000, nach armenischen Sch tzungen mehr als 1,5 Millionen Menschen zum Opfer. Die Angaben zu den get teten Armeniern w hrend der bergriffe in den beiden vorangegangenen Jahrzehnten variieren zwischen Zehntausenden und Hunderttausenden. Der Genozid ist durch umfangreiches dokumentarisches Material aus den unterschiedlichsten Quellen belegt (siehe auch den Dokumentarfilm Aghet - Ein V lkermord aus dem Jahre 2010). Weltweit erkennen die meisten Historiker ihn als Tatsache an . Die Armenier sehen in ihm ein unges hntes Unrecht und fordern seit Jahrzehnten ein angemessenes Gedenken auch in der T rkei. Dagegen bestreiten die offizielle t rkische Geschichtsschreibung und die Regierung der aus dem Osmanischen Reich hervorgegangenen Republik T rkei, dass berhaupt ein V lkermord stattgefunden hat. Sie bezeichnen die Deportationen als kriegsbedingte Sicherheitsma nahmen, die notwendig geworden seien, da die Armenier damalige Kriegsgegner der Osmanen unterst tzt und ihrerseits Massaker an Muslimen begangen h tten. Die Todesf lle f hren sie auf ung nstige Ums...